Australian Biological Resources Study

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<I>Dascalina aegrota </I>Melichar, adult

Dascalina aegrota Melichar, adult

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Species Dascalina aegrota Melichar, 1902


Compiler and date details

31 March 2011 - Murray J. Fletcher

 

Introduction

Medler (1986) has suggested that this species is the female of either D. alternans Melichar or D. contorta Melichar, both of which are based on males from North Queensland. The holotype of D. contorta was also collected by Thorey. Unconfirmed identifications of this species are from SE Queensland and eastern New South Wales.

 

Distribution

States

Queensland


IBRA and IMCRA regions (map not available)

IBRA

Qld: Cape York Peninsula (CYP)

Ecological Descriptors

All stages: phloem feeder.

 

Diagnosis

Scheitel breiter wie in der Mitte lang, vorne stumpfwinkelig, die Seiten parallel. Der obere Stirntheil ist bei Betrachtung des Kopfes von oben sichtbar und daher der Kopf breitbogig begrenzt. Auf dem Scheitel ein brauner Mittelstrich im Scheitelwinkel und jederseits ein brauner Punkt. Die Schläfen kurz, stumpfeckig, mit zwei schwarzen Punkten. Ocellen deutlich. Stirne etwas länger wie breit, die Seiten regelmässig flach gebogen, in den Aussenrand des Clypeus übergehend, die Stirnfläche leicht gewölbt, mit zwei braunen Flecken im oberen Theile geziert, welche auch bei betrachtung des Kopfes von oben sichtbar sind. Scheitel, Pronotum und Schildchen gelblichweiss. Pronotum mit einem braunen Längsstrich in der Mitte und feinen Pünktchen an den Seiten. Schildchen mit mehreren braunen Punkten, die Scheibe abgeplattet, die Seitenkiele parallel verlaufend. Deckflügel schmal, insbesondere der Costalrand am Grunde nicht ausgebogen, hinten in der Nähe der Suturalecke ausgeschnitten, die Apicalecke breit abgerundet. Die Costalmembran deutlich schmäler wie die Costalzelle, von weit auseinander stehenden kurzen Quernerven durchzogen, an deren Enden schwarze Punkte stehen. Schwarze Randflecken befinden sich auch in den Apicalzellen, der Innenrand des Clavus schwarz. Die Deckflügel sind gelblichweiss, mit gelblichen Nerven und zahlreichen sehr unregelmässig verzweigten, theilweise unvollständigen bräunlichen Quernerven, wodurch die ganze Fläche zart meliert erscheint. Die Längsnerven sind nicht sehr dicht, wellenförmig gekrümmt und die Apicalnerven gegabelt ziemlich weit voneinander entfernt. Keine deutliche Subapicallinie. Flügel schmutzigweiss, Hinterschienen mit einem Dorne, die Spitzen der Dornen schwarz. Anallappen fast kreisförmig, röthlichgelb. ♀ Länge 11 mm, Spannweite 20 mm (Melichar 1902).

 

History of changes

Note that this list may be incomplete for dates prior to September 2013.
Published As part of group Action Date Action Type Compiler(s)
02-May-2011 02-May-2011 MODIFIED
12-Feb-2010 (import)